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Hygieneschädlinge, wie die sogenannten Schadnager (Mäuse und Ratten) oder Ungeziefer (Spinnen und Insekten) verunreinigen Gebäude und Lebensmittel, vernichten Lebensmittelvorräte und sorgen auch des Öfteren für technische Defekte. Weiter spielen sie eine unrühmliche Rolle bei der Auslösung von Allergien sowie der Übertragung von Krankheiten. Ihre negativen Auswirkungen auf Tiere und Menschen dürfen nicht unterschätzt werden. Dies wird in den letzten Monaten und Jahren immer deutlicher, insbesondere bei der Einschleppung und Verbreitung von Krankheiten und Viren in neue Gebiete, in denen diese Krankheiten bis dahin unbekannt waren.

Zweifellos ist es von besonderer Bedeutung und wichtig, diese Schädlinge aus gesundheitlichen Gründen zu bekämpfen. Aufgrund der Wichtigkeit, dem häufig fehlenden Fachwissen und der Unkenntnis darüber, wie weitere Schäden (beispielsweise an Lebensmitteln) bei der Schädlingsbekämpfung vermieden werden können, sollte man unbedingt Fachleute mit der Bekämpfung beauftragen.

Die übliche Schädlingsbekämpfung erfordert, je nach Befall, den Einsatz von biologischen, physikalischen oder chemischen Mitteln, gelegentlich auch die Kombination von zwei der angesprochenen Methoden. Bei dem Einsatz von Kombinationen ist die Art und Weise immer vom Ausmaß des jeweiligen Befalls und der Art des Schädlings, unter ökologischen Gesichtspunkten, abhängig.

Um Schädlinge erfolgreich bekämpfen zu können ist Fachwissen über den Schädling, seine Lebensweise und dessen Umweltbedingungen erforderlich. Nur mit Kenntnis dieser Fakten kann die richtige Methode mit optimaler Wirkung zur Schädlingsbekämpfung angewendet werden. Immerhin sollte ein Schädlingsbefall immer ohne Gefährdung von Menschen und Umwelt bekämpft werden.

Durch entsprechende Vorkehrungen lässt sich Schädlingsbefall meist schon im Vorfeld vermeiden. Sollte es dennoch dazu kommen, gehört die Früherkennung zu den wichtigsten Faktoren der Problemlösung. Je eher eine solche Plage festgestellt wird, umso schneller ist man auch wieder davon befreit. Es gibt jedoch auch dann noch genügend Mittel und Wege, wenn sie erst später festgestellt wird. Für professionelle Schädlingsbekämpfer ist auch das kein unüberwindbares Hindernis.